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Christian Ruzicska

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Out of all the books I read this year—and I read many, stuck at home during 2020’s endless quarantine—the one that resonated perhaps the most was Those Who Forget, an account by the French-German author Géraldine Schwarz of postwar Europe’s, and her own family’s, not entirely successful effort to reckon with the crimes of the Second World War. It made the very convincing case that, until and unless there is a full accounting for what happened with Donald Trump, 2020 is not over and never will be.
»Those Who Forget« (Die Gedächtnislosen«) is as readable as it is persuasive. Schwarz embeds her appeal to citizens and nations to do memory work in a gripping detective story centered on her own family’s history. She has a gift for finding the single scene or exchange of dialogue that drives home her points.
Mit umfangreichem, sorgfältig recherchiertem, überreichem Material in diesem glänzend und sehr lesbar geschriebenen Buch zeigt die Autorin die historische Tiefe der deutschen Rechten.
Als »Gedächtnislose« beschreibt die deutsch-französische Journalistin Géraldine Schwarz all jene, die heute wieder das Vergessen fordern, die den Nationalsozialismus zum Vogelschiss und das Holocaustmahnmal zum »Denkmal der Schande« erklären. »Sie wollen das auslöschen", so schreibt Schwarz, "was die moralische Stärke Deutschlands ausmacht und was die ganze Welt diesem Land neidet: aus der Reflexion über die Vergangenheit dauerhafte Werte gezogen zu haben, die bei den Bürgern einen kritischen Geist und eine moralische Umsicht ausbildeten, die untrennbar mit der Kraft der deutschen Demokratie verbunden sind.«