(geb. 31. August 1981 in Dahn, Deutschland)
Im Verlag erschienen:
Das Terrain

»Ein Autor, den man kennenlernen sollte.« Insa Wilke, WDR, Gutenbergs Welt
Frank Steinhofer, 1981 in Dahn geboren, ist Schriftsteller und arbeitet seit 2016 als freier Autor für Der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung oder internationale Magazine wie The Architectural Review. Zuvor war er sieben Jahre Teil der Chefredaktion des Kunstmagazins Dare.
2021 erschien sein Romandebüt »Das Terrain« über ein neuartiges Museum am Rande des Regenwalds und den Umgang mit Natur in unseren Gesellschaften. »Ein literarisches Gesamtkunstwerk«, berichtet der Deutschlandfunk. In nie dagewesener Form versuche Literatur sich mit der digitalen Wirklichkeit zu verweben.
In seinem literarischen Schaffen setzt er sich mit Fragen politischer Ökologie, Klima- und sozialer Gerechtigkeit auseinander. 2021 eröffnete er mit seinem Essay »Für einen Klimawandel der Empfindung« mit dem brasilianischen Schriftsteller Ailton Krenak das Culturscapes Festival zum Schwerpunkt Amazonas.
2022 stellte er im Vernacular Institute in Mexiko-Stadt die Gedicht-Installation Moonsalt aus der Perspektive von Pilzen und Pflanzen aus. 2023 arbeitete er mit der britisch-deutschen Schriftstellerin Sharon Dodua Otoo in dem Projekt »Gespräche über Böll« zusammen.
Jahrelange Aufenthalte von Mexiko, Brasilien bis in die Demokratische Republik Kongo und Namibia,
prägen sein Schreiben genauso wie ökosoziale Denkweisen aus den Amerikas.
Frank Steinhofer lebt in Mexiko-Stadt und Dahn.
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