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27.09.2017  | 19:30 Uhr | Aula des Grabbe Gymnasiums, Küster-Meyer-Platz 2, 32756 Detmold 

Ramy al-Asheq und Pegah Ahmadi in Detmold

Literarische Autorinnen und Autoren, die vor Kurzem nach Deutschland flohen, schreiben in »Weg sein hier sein« über das Leben im Krieg, die Entwurzelung, die Suche nach einer neuen Identität und das Leben im Exil. Lesung und Diskussion in deutscher und anderen Sprachen für ein neues „WIR“. „Ich werde diese Länder, die uns Zuflucht gewährten, fragen: Wer bin ich?“ Begleitet wird die Veranstaltung durch einen afghanischen Sänger/Gitarristen und einen jesidisch-kurdischen Saz-Musiker.
  1. Es lesen: Pegah Ahmadi (Köln/Iran), Ramy Al-Asheq (Köln/Syrien), Grit Asperger (Leiterin des Theaters Kaschlupp/Schauspielerin), Stephan Clemens (Schauspieler des Landestheaters).Musikalische Begleitung: Erfan Amiri: Gesang/ Gitarre (Herford/Afghanistan), Nahiat Abozid: Saz/Gesang (Detmold/Syrien).
    1. Eine Veranstaltung der Buchhandlung ‘Kafka & Co.‘ in Zusammenarbeit mit der Lippischen Landeskirche.
    2. Eintritt: 10 Euro
 
28.09.2017  | 20:00 Uhr | OSIANDER Konstanz, Rosgartenstraße 29

Deborah Feldman liest bei Osiander in Konstanz aus »Überbitten«

Deborah Feldman stellt ihr neues Buch »Überbitten« bei Osiander in Konstanz vor.
  1. Eintritt 10 € (OSIANDER-Karte und Studierende8 €)

01.10.2017  | 12:00 Uhr | Heine Haus, Bolkerstr. 53, 40213 Düsseldorf

Maren Kames' Lyrikmatinee zur Verleihung des Düsseldorfer Poesie-Debüt-Preises

Maren Kames gibt eine Matinee im Rahmen des Düsseldorfer Poesie-Debüt-Preises.
  1. Maren Kames, die bereits als »neuer deutscher Lyrikleitstern« (FAZ) für ihr »wirklich spektakuläres Debüt« (Denis Scheck) gefeiert und mit dem baden-württembergischen Landesstipendium ausgezeichnet wurde, erhält nun auch den vom Heine-Haus verliehenen Düsseldorfer Poesie-Debüt-Preis 2017. Die Presseerklärung zitiert die Begründung der Jury: »Maren Kames entwirft in ihrem ersten Lyrikband „halb taube, halb pfau“ das faszinierende Panorama einer Expedition durch Sprachlandschaften, die zugleich Kopflandschaften sind. Ihr Text, der die Genregrenzen souverän überschreitet und zwischen Lyrik und Prosa oszilliert, ist jedoch kein poetisches Selbstgespräch, sondern evoziert durch Mehrstimmigkeit und direkte Anrede auch eine Nähe zur dramatischen Form, die von den verwendeten QR-Codes noch unterstrichen wird. Mit dem überraschenden Einsatz von Ton-Collagen werden die Grenzen der visuellen Wahrnehmung von Literatur erweitert, das außergewöhnlich schön gestaltete Buch erhält eine zusätzliche sinnliche Dimension. Mit ihrem Debüt erweist sich Maren Kames als neue poetische Stimme eigener Prägung, die Präzision und Lust am Sprachspiel zu verbinden weiß.«
  2. Die Preisverleihung findet am 1. Oktober im Rahmen des Düsseldorfer Poesiefestes im Heine Haus statt.