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18.01.2018  | 20:00 Uhr | Z-Bau Nürnberg, Frankenstraße 200, 90461 Nürnberg

Maren Kames bei Gegenwartsliteratur im Z-Bau Nürnberg

Gegenwartsliteratur im Z-Bau
  1. Die deutschsprachige gegenwärtige Literaturlandschaft – insbesondere auch die jüngere – ist vielfältig, ausufernd, protzend, ganz zart, macht keinen Halt vor Lyrik, Kurzprosa, langen Romanen, zerschnittenen, installativen Texten oder performativen Lesungen.
Einen Querschnitt dieser Gegenwart präsentiert der Z-Bau in Nürnberg von Dezember 2017 an in einer kleinen Lesereihe monatlich. Am 18.01.2018 ist die Lyrikerin Maren Kames zu Gast und liest aus ihrem ersten Gedichtband „halb taube halb pfau“. Mit ihrem Erstlingswerk hat die Autorin für große Furore im Literaturbetrieb gesorgt, zahlreiche Auszeichnungen erhalten und dem Vorurteil Lyrik sei doch nur für eine kleine Leserschaft, starke, klangvolle Texte entgegengesetzt – klangvoll nicht zu letzt auch wegen verschiedener Geräuschinstallationen, die Teil der Gedichte und dementsprechend auch Teil ihrer Lesungen sind.
24.01.2018  | 18:30 Uhr | Beursschouwburg, A. Ortsstraat 20-28, 1000 Brüssel

Deborah Feldman liest in Brüssel »Überbitten«

„Es war, als wäre man aus dem Gefängnis der Identitätszuschreibung befreit, als hätte die Unreinheit mich reingewaschen“, schreibt Deborah Feldman in Überbitten, ihrem neuen autobiografischen Buch. Im Januar kommt sie auf Einladung der Europaabgeordneten Helga Trüpel ins Goethe Institut nach Brüssel, um daraus zu lesen.
  1. Moderation: Ulrich Gutmair (taz)
Eintritt frei
27.01.2018  | 17:30 Uhr | Berliner Ensemble, Kleines Haus, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin

Gedenktag zur Befreiung von Auschwitz im Berliner Ensemble mit Deborah Feldman

»Connecting the Dots« hat das Berliner Ensemble ihren Gedenktag zur Befreiung des Kanzentrationslagers Auschwitz überschrieben. »Wie gelingt Erinnerung zukünftig – ohne direkte Zeugenschaft«, fragt das Theater. Eine der Veranstaltungen über den ganzen Tag beschäftigt sich mit der Frage: »Was bedeutet es als Jude in Deutschland zu leben?« Mit Deborah Feldman, Olga Grjasnowa und Mati Shemoelof spricht Moderatoring Mirna Funk, wie modernes Judentum heute in einer pluralistischen und globalisierten Welt, fernab von religiösem und nationalstaatlichem Denken und Fühlen aussieht. Die in Brooklyn in eine chassidische Sekte hineingeborene  Deborah Feldman führt mittlerweile ein säkulares Leben in Berlin. Olga Grjasnowa gehört zu jenen osteuropäischen Kontingentflüchtlingen, die in den Neunziger-Jahren nach Deutschland kamen. Als Sohn mizrachischer Einwanderer wuchs Mati Shemoelof in Haifa, Israel, auf und lebt heute als Schriftsteller und Lyriker in Berlin.
  1. Der Eintritt ist frei.